|
|
|
alles vegetarisch – aus gutem Grund! ![]() Wussten Sie, dass man um ein Kilo Fleisch "zu produzieren” bis zu 22 Kilo Getreide und mehr als 50000 Liter Wasser verbraucht? Außerdem stecken in einem Kilo Rindfleisch so viele Emissionen, wie in einer Autofahrt von 250 km, so viel Energie wie der 20-tägige Betrieb einer 100 W Glühbirne und so viel Wasser, wie der Jahresverbrauch bei täglichem Duschen. Besonders die Abholzung der Wälder für Weideflächen und die Anpflanzung der Futtermittel, belastet die Klimabilanz eines jeden Fleischessers mit jährlich etwa 1,5t CO-Äquivalenz mehr als die eines "Pflanzenfressers”. (Quelle: www.peta.de)
Wussten Sie, dass auch Fische ein Gehirn, ein zentrales Nervensystem und Schmerzrezeptoren haben? Sie können somit genau wie Katzen, Hunde und Menschen Schmerz empfinden. Ihr Tod, den sie für die Nahrungsmittelindustrie sterben, ist äußerst grausam: Gefangene Fische ersticken qualvoll, haben Schmerzen durch den Druckabfall, wobei nicht selten auch ihre Schwimmblase reißt. Sie werden zertreten, erschlagen und den meisten wird auf den großen Fangschiffen noch lebend der Bauch aufgeschnitten.
Obwohl der Fisch wegen seines hohen Gehalts an Omega 3 Fettsäuren gelobt wird, ist das Essen für den Menschen nicht ganz ungefährlich. Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind Fische und Muscheln die Hauptquelle für die Aufnahme von Quecksilber und Arsen über Lebensmittel. Außerdem können Fische (ebenso wie Schalen- und Krebstiere) extrem große Mengen an chemischen Rückständen speichern, darunter auch PCB’s (Polychlorierte Biphenyle), Dioxine und Blei. (Quelle: www.fischen-tut-weh.de)
Wussten Sie, dass nach dem Schlachten eines Tieres sein Fleisch sofort in Verwesung übergeht? Fleisch ist tot, es ist Teil eines verstorbenen Tieres, das Leichengift enthält (also Eiweißzerfallsprodukte wie Cadaverin und Putrescin sowie gelegentlich auch Krankheitserreger, Hormone und Antibiotika-Rückstände). Fleisch wird je nach Temperatur und Umwelteinflüssen schnell oder weniger schnell von Fäulnis befallen.
Es entstehen bei der Verwesung hoch toxische Stoffe, die über Magen und Darm vom Organismus aufgenommen werden. Fäulnisbazillen zerstören die Darmflora, giftige Gase dringen durch die Darmwand in den gesamten Organismus ein und erzeugen Kopfschmerzen, Immunschwäche und Krankheiten. Dieses Leichengift lässt sich auch durch starkes Erhitzen oder Grillen nicht zerstören. (Quelle: Vegetarier Handbuch)
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik im Durchschnitt jede Woche etwa 4000 Menschen zu Vegetariern werden? (VEBU, Okt. 2001) – Nach einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg ernährten sich 1983 nur etwa 0,6 % der Bevölkerung vegetarisch. Die Zahl der vegetarisch lebenden Menschen hat sich also in etwa 20 Jahren weit mehr als verzehnfacht. Insgesamt bezeichnen sich mittlerweile 8 % der Deutschen als Vegetarier, das sind absolut über 6 Millionen Menschen (Forsaumfrage von 2001) – Tendenz stark steigend.
![]() Wussten Sie, dass sich viele Musiker von angesagten Bands wie Earth Crisis, Maroon, Heaven Shall Burn, Deadlock, Rise Against, Silverstein, War From A Harlots Mouth, Neaera, Caliban, Bring Me The Horizon, Propagandhi, Napalm Death, To Kill, The International Noise Conspiracy, Anti-Flag, Myra, Callejon, Rage Against the Machine, Sepultura, Hatebreed, Most Precious Blood, Good Clean Fun... nicht nur zum Vegetarismus/Veganismus bekennen, sondern sich auch aktiv in ihren Texten und ihrem sozialen Engagement mit der Thematik „Tierrechte“ auseinandersetzen? ![]() Wussten Sie, dass nach den Zahlen der Bonner Zentralen Markt- und Preisberichtstelle für die Landwirtschaft, die Deutschen mit stabilem Trend jährlich rund 29.000 Tonnen Gänsefleisch/ca. 4 Millionen Gänse vertilgen. – Dank des berühmten Verhaltensforscher und Gänsefreunds Konrad Lorenz wissen wir auch, dass Gänse interessante Individuen sind, die ihrem Partner ein Leben lang treu bleiben und eine enge Bindung zu ihren Jungen aufbauen. Gänse lieben es, ihr Gefieder zu putzen, nach Futter zu graben und Zweige, Rinde und Blätter zu sammeln, um ihre Nester gemütlich einzurichten. Wird der Partner einer Gans getötet oder werden ihre Eier zerstört, zieht sie sich von der Gruppe der übrigen Gänse zurück, während sie trauert. ![]() Wussten Sie, dass Vegetarier länger leben als der Durchschnitt? Das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg hat in einer Langzeitstudie mit 2000 Teilnehmern bewiesen, dass Vegetarier weniger Herzkrankheiten haben. Andere Studien zeigen zudem, dass Vegetarier weniger an Diabetes, hohem Blutdruck und Gicht leiden. In der Heidelberger Untersuchung ist die Sterbequote von Männern, die sich vegetarisch ernähren, um 50% geringer, bei Frauen sind es 30%. Diese erfreulichen Ergebnisse lassen sich allerdings nicht ausschließlich durch den Fleischverzicht erklären, sondern der insgesamt bewusste und gesunde Lebensstil der Vegetarier führt demnach zu einer durchschnittlich höheren Lebensdauer. (Quelle: » www.welt.de) Wussten Sie, dass... ...Fleisch das Diabetes-Risiko erhöht. Bei Bluthochdruck, Rheuma und Fettstoffwechselstörungen ist vegetarische Ernährung eine der sinnvollsten therapeutischen Maßnahmen. ...sich Fleischskandale dramatisch häufen. Von der Schweinepest, über Rinderwahn und Vogelgrippe, Fleischverzehr beinhaltet immer öfter unkalkulierbare Risiken. ...moderne Fleischfabrikation mit Massentierhaltung, Abferkelbuchten und Legebatterien Tiere als industriellen Rohstoff betrachtet und sie dementsprechend behandelt. ...40% der weltweiten Getreideernte als Tierfutter in den Massentierställen der Industrieländer landen. ...bei der Produktion von 1 kg Schweinefleisch 15 kg Gülle entstehen, in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das darin enthaltene Nitrat verunreinigt unser Grundwasser. ...und wussten Sie auch, dass... ...eine Kuh nicht von allein Milch gibt und sie deshalb jedes Jahr ein neues Kalb gebären muss, das ihr nach ein bis zwei Tagen entrissen wird. ...die "überflüssigen" männlichen Kälber entweder sofort getötet werden oder in der Rindermast landen. ...mit vier bis fünf Jahren eine Milchkuh so verbraucht ist, dass auch sie geschlachtet wird (normalerweise kann eine Kuh bis zu 20 Jahre alt werden). ...die "Hochleistungskühe" häufig mit Antibiotika behandelt werden und die Milch zum wahren Giftcocktail aus Pestiziden, Medikamentenresten, Hormonen und sogar z.T. Schwermetallen werden kann. ...die enthaltenen Vitamine durch die notwendige Pasteurisierung der keimanfälligen Milch in unterschiedlichem Ausmaß verloren gehen. ...Kalziummangel vor allem durch eine Ernährung mit tierischem Eiweiß auftritt, da es die Kalziumausscheidung begünstigt -> ein Kalziummangel tritt bei rein pflanzlicher Ernährung selten bis gar nicht auf. ...das Milcheiweiß Bovin zu Abwehrreaktionen unseres Immunsystems führen kann; chronisch verschnupfte Nasen, andauernde Halsschmerzen, Heiserkeit, Bronchitis und wiederkehrende Ohrinfektionen (v.a. bei Kindern) sind eine nicht seltene Folge. ...zwei Drittel der Menschheit überhaupt nicht in der Lage ist, Milchzucker (Laktose) zu verdauen, da ihnen das entsprechende Enzym Laktase fehlt. ...in Deutschland jährlich ca. 45 Millionen Hühner zur ständigen Eiablage gehalten werden. ...das abnormale, tägliche Eierlegen eine Henne so auszehrt, dass sie nach 15-18 Monaten im Schlachthof getötet werden muss. ...männliche Küken meist nicht länger als einen Tag leben dürfen, weil sie wegen der speziellen Züchtung auch nicht als Masthähnchen geeignet sind (sie werden bei lebendigem Leib zerquetscht, vergast oder zerschreddert). ...der frühe Tod der männlichen Küken und das Schlachten der "verbrauchten" Hennen auch Freiland- und Bio-Hühnern nicht erspart bleibt. ...Eier der ideale Nährboden für Bakterien sind. Vor allem die Infektion mit Salmonellen kommt häufig vor. Und es gibt noch viele weitere gute Gründe für die vegetarische/vegane Lebensweise. Seite ausdrucken
|
![]()
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Home | News | Hilfe | Kontakt | Impressum | AGB | Warenkorb |